Neue im JAHA veröffentlichte EggNest®-Studie und texanische Ausnahmegenehmigung bestätigen den Wandel hin zu Arbeitsabläufen ohne Bleischürzen im interventionellen Labor

MINNEAPOLIS, Oct. 22, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Egg Medical gab heute die Veröffentlichung einer prospektiven Studie im Journal of the American Heart Association (JAHA) bekannt, in der die verbesserten EggNest-Strahlenschutzsysteme (ERPDs) untersucht werden. Die unter klinischen Praxisbedingungen am The Christ Hospital in Cincinnati, Ohio, durchgeführte Studie zeigt, dass das Personal in interventionellen Laboren dank entsprechender Strahlenschutzmaßnahmen Eingriffe auch ohne schwere Bleischürzen sicher durchführen kann.

Auch in der Praxis finden diese klinischen Ergebnisse Bestätigung: Das Texas Department of State Health Services hat dem Methodist Healthcare System of San Antonio kürzlich eine behördliche Ausnahmegenehmigung im Bereich Strahlenschutz erteilt.

„Das EggNest-System schützt das gesamte Team, sodass die Teammitglieder selbst entscheiden können, ob sie auf Bleischürzen verzichten oder ultraleichte Strahlenschutzschürzen tragen, die sich wie eine leichte Weste anfühlen“, so Dr. Santiago Garcia, interventioneller Kardiologe am The Christ Hospital und Leiter der Studie. „Diese umfassenden Daten zeigen interventionellen Teams einen evidenzbasierten Weg auf, wie sie die Belastung des Bewegungsapparats deutlich verringern und zugleich den Strahlenschutz verbessern können.“

Wichtige im JAHA veröffentlichte Ergebnisse

  • Dosisreduktion ohne Bleischürzen: Die geschätzte jährliche Strahlendosis im Halsbereich der Hauptoperateure sank von 86,7 mrem bei herkömmlicher Abschirmung auf 25,5 mrem bei Verwendung von EggNest Complete (p < 0,001). Zum Vergleich: Laut der US-Gesundheitsbehörde CDC führt ein 5- bis 6-stündiger Flug zu einer Strahlenexposition von etwa 3,5 mrem.
  • Minimale Strahlenexposition bei allen Berufsgruppen: Mit dem EggNest-Complete-Strahlenschutzsystem (ERPD) betrugen die effektiven Gesamtdosen für das gesamte Laborpersonal, einschließlich der Hauptoperateure, der sterilen Assistenzkräfte und der Springerpflegekräfte, 1 % des jährlichen Höchstwerts gemäß den ICRP-Empfehlungen (5.000 mrem).
  • Schutzwirkung ultraleichter Strahlenschutzschürzen: Die Kombination von EggNest-Strahlenschutzsystemen (ERPDs) mit ultraleichten Strahlenschutzschürzen (0,125 mm) führte zu signifikant niedrigeren, auf ein Jahr hochgerechneten Strahlendosen als das Tragen herkömmlicher schwerer Strahlenschutzschürzen (0,5 mm) bei herkömmlicher Abschirmung. Für den Hauptoperateur ergab sich beim Tragen einer 0,5-mm-Bleischürze mit herkömmlicher Abschirmung eine auf ein Jahr hochgerechnete EDE-1-Dosis von 51,4 mrem gegenüber 1,4 mrem beim Tragen einer 0,125-mm-Bleischürze mit EggNest Complete (p < 0,001).

„Die Verringerung der Strahlenexposition, die wir mit EggNest erreichen, verändert grundlegend, wie wir den Strahlenschutz im Labor angehen – ich habe keinerlei Bedenken, ohne Bleischürze zu arbeiten“, so Dr. Tim Henry, medizinischer Direktor des Carl and Edyth Lindner Center for Research and Education am The Christ Hospital und ehemaliger Präsident der SCAI. „Das ebnet den Weg zu einer gesünderen und nachhaltigeren Zukunft für Operateure und das übrige Personal.“

Bleifrei und verantwortungsbewusst

Egg Medical verfolgt einen flexiblen Ansatz, bei dem die Sicherheit an erster Stelle steht: Lead-Free, Responsibly. Moderne interventionelle Labore haben unterschiedliche Anforderungen, und die EggNest-Technologie wurde entwickelt, um dort, wo dies genehmigt ist, Arbeitsabläufe zu unterstützen, bei denen Bleischürzen nicht zwingend getragen werden müssen, statt eine einheitliche Vorgehensweise vorzuschreiben.

Kontakt: Susan Storm, sstorm@eggmedical.com

Ein Foto ist verfügbar unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/f11b7fd7-ba99-49e4-bf36-92a14d2f6c78


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